Pressemitteilungen und Stellungnahmen

der Deutschen Muslim Liga

Infoflyer der Deutschen Muslim Liga e.V.
Deutsche Muslim Liga: Grunsatzerklärung, Über uns, Geschichte, Aktiv für Muslime, Multimedia
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EIN GRUß UND EIN BITTGEBET ZUM ID-UL-ADHA -

IN GEDENKEN AN DIE MENSCHEN IN SYRIEN, IM IRAK UND IN GAZA!

Möge ALLAH die Pilgerfahrt derjenigen annehmen, die das Glück hatten
Seiner Einladung Folge leisten zu können. Möge ER die Fastentätigkeit
und die Gebete derjenigen annehmen, die sich am Tag von Arafat mit
ihren Muslimischen Geschwistern solidarisieren und uns alle auf den
rechten Weg führen.
ALLAHUMMA AMIN

In diesen Tagen der festlichen Freude denken wir von der DML an unsere Geschwister aller Konfessionen und Religionen in Syrien, im Irak und in Gaza, denen unerträglich viel Leid zugefügt wird. Möge unser Schöpfer den ungezählten Verletzten Gesundheit schenken und den Hinterbliebenen der ungezählten Toten die Geduld geben, ihre großen Verluste zu ertragen. Möge ER uns vor dem Unheil, das einige wenige Irregeleitete angeblich im Namen des Islam begehen, bewahren.
ALLAHUMMA AMIN

Möge unser Schöpfer diejenigen, die den Pfad ALLAHS und seines
Gesandten und Propheten verlassen haben und ihren Mitmenschen Schaden zufügen im Diesseits und Jenseits ihrer gerechten Strafe zuführen.
ALLAHUMMA AMIN

Die DML beglückwünscht alle Muslime zum Id-ul-Adha, dem Opferfest.

Polizisten fordern Register für antimuslimische Straftaten (01.07.2013)

Nach den jüngsten Anschlägen auf Moscheen fordern Polizeivertreter erstmals, antimuslimische Straftaten gesondert zu registrieren – um einer "veränderten Sicherheitslage" gerecht zu werden. Der Bund Deutscher Kriminalbeamter (BDK) plädiert für "ein genaueres Hinschauen bei islamfeindlichen Straftaten".

http://www.welt.de/regionales/koeln/article117609261/Register-fuer-antimuslimische-Straftaten-gefordert.html

DML fordert Straftatbestand „Islamfeindlichkeit“ angesichts der erschreckenden Anzahl von Straftaten gegen Muslime (28.06.2013)

 

Am 01. Juli 2013 jährt sich der islamfeindliche Mord an Marwa el-Sherbini in einem Gerichtssaal der Stadt Dresden zum vierten Mal.

 

„Islamfeindlichkeit in Deutschland und Europa befindet sich auf dem besten Weg salonfähig zu werden. In absurder Weise wird Islamfeindlichkeit oft mit der faulen Ausrede der Islamkritik getarnt, obwohl sich diese rassistischer Denkmuster bedient“, erklärt ein Sprecher der DML.

 

Die Deutsche Muslim Liga fordert anlässlich des diesjährigen Gedenkens an Marwa el-Sherbini die Verantwortlichen in der Legislative und Exekutive mit Nachdruck zur Einführung eines islamfeindlichen Straftatbestandes auf und konsequenter gegen Islamfeindlichkeit vorzugehen.

 

„Angesichts der täglichen Übergriffe auf Muslime stellt sich die berechtigte Frage wie lange Politik und Verwaltung eine von Islamverbänden, Wissenschaftlern und Opferverbänden geforderte Ergänzung der Kriminalstatistik um das Tatmotiv Islamfeindlichkeit weiter aufschieben wollen“, sagt ein DML-Sprecher. „Während sich die Politik vor der Veröffentlichung der hohen Dunkelziffer zu fürchten scheint, fürchten Muslime in Deutschland jeden Tag gewalttätigen Rassismus, Brandanschläge und persönliche Angriffe.“

 

Paragraph 166 des deutschen Strafgesetzbuches regelt den Straftatbestand im Bezug auf Beschimpfung von Bekenntnissen, Religionsgesellschaften und Weltanschauungs-vereinigungen und muss in der Praxis, aufgrund der grassierenden Feindlichkeit gegenüber Muslimen endlich auf den Bereich der Islamfeindlichkeit ausgedehnt werden.

 

In den vergangenen zwölf Monaten hat die Deutsche Muslim Liga dutzende Angriffe gegen muslimische Gotteshäuser und auf Muslime auf ihrer Webseite registriert: www.muslim-liga.de/islamfeindlichkeit.

 

Die Übergriffe wurden oft nur in regionalen Medien veröffentlicht.

So gab es allein im Mai 2013 vier Anschläge auf Moscheen in Mainz, Bullay, Lengerich und Düren, wo u.a. der folgende Satz an die Wand geschmiert wurde: „NSU lebt weiter und ihr werdet die nächsten Opfer sein!!!“

 

Genauere Zahlen zur Bedrohungslage der Muslime in Deutschland werden sich nach Ansicht der DML nur dann ergeben, wenn in der offiziellen Kriminalstatistik Islam- und Muslim-feindliche Straftaten als eigenständige Kategorie aufgeführt werden. Die laut Bundesregierung auf Anfrage der Partei „Die Linke“ allein für den März 2013 verzeichneten 980 registrierten rechtsextremen Straftaten, davon 130 mit fremdenfeindlichen Motiven, zeigen auf, wie massiv sich das Problem bereits darstellt.

 

„Gemeinsam und mit entschiedenem Handeln werden Politik, Gesellschaft, Medien und islamische Verbände den neuen und alten Rassisten, die heute mit ihrer Islamfeindlichkeit hausieren gehen, Einhalt gebieten können“, erklärt der DML-Sprecher.

 

Selbstverständlich kommt auch den Medien eine ganz besondere Verantwortung zu, wie zum Beispiel die aktuelle Studie „Religionsmonitor“ der Bertelsmann-Stiftung belegt, in der es heißt: „Die umfangreiche Medienberichterstattung mit ihren oft negativen Konnotationen hat bei den europäischen Bürgern relativ breitflächig Misstrauen gegenüber dem Islam geweckt.“

 

Anstatt unter Zuhilfenahme von kruden Zerrbildern über Islam und Muslime den kurzfristigen persönlichen Erfolg zu suchen, sind alle Verantwortlichen in Gesellschaft und Politik dazu aufgefordert der wachsenden Islamfeindlichkeit mit Entschiedenheit entgegen zu treten“, so der DML Sprecher weiter.

 

Hintergrund zu Marwa el-Sherbini

geboren am 07.10.1977 in Alexandria/Ägypten –

ermordet am 01.07.2009 in Dresden/Deutschland

 

Die ägyptische Pharmazeutin Marwa el-Sherbini wurde am 1. Juli 2009 in einem Dresdner Gericht vor den Augen ihres Ehemannes, ihres 7-jährigen Sohnes und des Richters von einem islamfeindlichen Rechtsradikalen mit einem Messer ermordet. Marwa el-Sherbini war schwanger. Das ungeborene Kind überlebte den Mord an seiner Mutter ebenfalls nicht. Ein herbeigerufener Polizist hielt den Ehemann, der als Genetiker in Deutschland arbeitete, für den Angreifer und verletzte ihn durch mehrere Schüsse schwer. Die Tat löste international heftige Reaktionen aus, während in Deutschland Medien und Politik zunächst kaum bzw. gar nicht reagierten. Zur öffentlichen Reaktion auf diesen grausamen Mord an einer Muslima in Deutschland findet sich auf den Internetseiten der Deutschen Muslim Liga eine Analyse der Medienforscherin Sabine Schiffer.

Pressemitteilung: DML fordert zum Todestag von Marwa el-Sherbini Straftatbestand Islamfeindlichkeit angesichts erschreckend hoher Zahl von Straftaten gegen Muslime
DML PM Marwa Todestag Straftatbestand Is
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Medienstudie von Sabine Schiffer zur Reaktion auf den Mord an Marwa el-Sherbini aus dem Jahr 2009
20091215_Medien-Umgang mit dem Mord an
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Gedanken zum Mord an Marwa el Sherbini aus dem Jahr 2009
Aus dem Jahr 2009 - Gedanken zum Mord vo
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Gedenken an Marwa El-Sherbini

„Ein Kopftuch weniger…“ - Als aus dem Hass Mord wurde

Noch vor der Entdeckung des NSU, vor Breivik und vor Sarrazin ließ der Mord an Marwa El-Sherbini im Dresdner Landgericht erstmals das islamfeindliche Hass- und Gewaltpotenzial erahnen.

(...) Eine von SPD und Grünen beantragte Straßenbenennung im Gedenken an Marwa El-Sherbini scheiterte an den Gegenstimmen einer „Haselnuss-Ampel“ aus CDU, FDP und NPD im Stadtrat, die den Antragstellern vorwarfen, die Stadt mit einem „Netz der Schande“ überziehen zu wollen. Ein CDU-Stadtrat drohte mit dem Parteiaustritt, sollte seine Fraktion der Umbenennung zustimmen. Der Kreisvorsitzende der FDP fällt heute noch regelmäßig durch Hasstiraden gegen Muslime auf, die in Diktion und Inhalt kaum von jenen der NPD zu unterscheiden sind. (...)

http://www.welt.de/regionales/koeln/article117609261/Register-fuer-antimuslimische-Straftaten-gefordert.html

Polizisten fordern Register für antimuslimische Straftaten (1.7.2013)

Nach den jüngsten Anschlägen auf Moscheen fordern Polizeivertreter erstmals, antimuslimische Straftaten gesondert zu registrieren – um einer "veränderten Sicherheitslage" gerecht zu werden. Der Bund Deutscher Kriminalbeamter (BDK) plädiert für "ein genaueres Hinschauen bei islamfeindlichen Straftaten".

http://www.welt.de/regionales/koeln/article117609261/Register-fuer-antimuslimische-Straftaten-gefordert.html

 

DML kritisiert Verharmlosung von islamfeindlichen Weblogs und lobt die Einschätzung des bayrischen Innenministeriums (Mai 2013)

Verfassungsschutzpräsident Maaßen verharmlost Islamfeindlichkeit als Meinungsfreiheit / Kommission prüft erneut verfassungsfeindlichen Blog nachdem sie Indizierung verhindert hat

 

Die Deutsche Muslim Liga kritisiert die unterschiedliche Beurteilung des Islam- und fremdenfeindlichen Weblogs PI (Politically Incorrect) durch staatliche Stellen. Während das bayrische Innenministerium jüngst, lobenswerter Weise, die Hetzseite endlich als verfassungs- und islamfeindlich eingestuft hat, verharmlost Verfassungsschutzpräsident Maaßen deren Islamfeindlichkeit als Meinungsfreiheit. Selbst die Kommission für Jugendmedienschutz (KJM) prüft jetzt erneut die Internetinhalte, nachdem sie vor kurzem eine Indizierung verhindert hat.

Die ganze Stellungnahme der DML zum Thema PI News:
DML Stellungnahme PI Mai 2013.pdf
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Die KJM Korrespondenz zum Thema PI News
KJM Korrespondenz bezüglich PI News.pdf
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DML entdeckt viele Parallelgesellschaften in Deutschland - Zur Kritik

an der Geschlechtertrennung in Sachen Sportunterricht (April 2013)

 

Im Rahmen einer kurzen Internetrecherche gelang es der DML die bisher fast unbekannte Unterwanderung der deutschen Sportlandschaft durch Sportstudios, zu denen nur Frauen Zutritt haben, aufzuzeigen. In ganz Deutschland entstehen in aller Öffentlichkeit integrationsfeindlich und segregationsfreundlich agierende Sportzentren, die Männer ausschließen und der koedukativen sportlichen Betätigung den Kampf angesagt haben.

 

Diese Sportzentren werben ganz offen mit dem Slogan „Fitness NUR für Frauen“, wie z.B. die Studiokette www.ladys-fitness.com. Andere Studios propagieren die Paralellgesellschadt, wie z.B. das Studio „Dolce Vita Fitness“ im ostwestfälischen Bünde. Dieses Studio wirbt ganz unverhohlen für die Abschottung von Frauen. In seinem Selbstverständnis ist es „ein Frauen Fitnessstudio, in dem Frauen „in ungestörter und weiblicher Umgebung Ihre Fitness trainieren können“; (siehe hier: www.dolcevita-fitness.de ).

(...)

 

Nun echauffiert sich dieser Tage das politische Deutschland von Kanzlerin Merkel abwärts bis in die Niederungen der parteipolitischen Hinterbänkler über den Kanzlerkandidaten der SPD Herrn Peer Steinbrück, der vor kurzem Schulen dazu aufforderte, wenn sie in der Lage seien, getrennten Sportunterricht für Jungen und Mädchen zu ermöglichen. Aber nicht aus pädagogischen Gründen. "Ich würde da Rücksicht nehmen auf religiöse Überzeugungen", sagte er und führt dazu weiter aus, dass es ihm darum geht "Lösungen zu finden, um den religiösen Überzeugungen Rechnung zu tragen".

(...BEISPIELE DER KRITIK IM PDF UNTEN...)

 

Zu diesem Vorgang und Äußerungen nimmt die DML, wie folgt Stellung:

 

Sehr geehrte Frau Böhmer

Sehr geehrter Herr Tören, Herr Kilic, Herr Korte und Herr Buschkowsky,

 

Ihre Kritik an dem Vorschlag von Herrn Steinbrück ist von unserer gesellschaftlichen Realität längst überholt worden und Ihre „Befürchtungen“ sind schon längst normaler wie auch vernünftiger Bestandteil unseres Alltags.

 

Wenn sich jemand darum bemüht, die gesellschaftliche Uhr zurückzudrehen, dann sind Sie es. Die Gesellschaft in Deutschland entwickelt sich mancherorts anders als es Ihren ideologischen Prägungen entspricht.

 

Eine Frage beschäftigt uns dennoch in diesem Zusammenhang:

Ignorieren Sie eigentlich diese positiv zu bewertenden Veränderungen mit Ihrer auffällig anti-muslimischen Haltung, weil sich diese Entwicklungen – dummerweise (?) - außerhalb der muslimischen, und hier im biodeutschen Gesellschaftsmilieu entwickelt haben und Sie diese dort nicht angreifen können?

 

Eigentlich müssten Sie Ihre politischen Energien doch aufgrund der oben dargestellten Faktenlage der offensichtlichen Integrationsverweigerung, die deutsche Frauen ergreift, und der aus Ihrer Sicht damit einhergehenden Gefährdung der Menschenrechte und das sich de facto entwickelnde Phänomen biodeutscher Paralellgesellschaften widmen, wäre es Ihnen wirklich Ernst mit Ihrem Anliegen. Doch das werden Sie sicherlich nicht tun, denn darum geht es Ihnen ganz offensichtlich nicht.

 

Eine etwas weniger selektive Wahrnehmung und etwas weniger Muslimisierung von vermeintlichen Problemen täte dem politischen Klima in Deutschland gut.

 

Ihre Reaktionen auf die klugen Überlegungen des Kanzlerkandidaten Peer Steinbrück sind wirklich von einer bemerkenswerten Kläglichkeit!

 

Mit aufrichtigem Gruß

Deutsche Muslim Liga

Stellungnahme Geschlechtertrennung April
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Schmähfilm (September 2012)
Die DML ruft Muslime und Nicht-Muslime in Deutschland dazu auf gegen Rassismus und Chauvinismus eine gemeinsame Allianz der Vernunft zu bilden.
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DML zum Schmähfilm.pdf
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DML lehnt „Vermisst“-Initiative des Innenministeriums ab Stigmatisierung und Verunglimpfung der Muslime in Deutschland
Die Deutsche Muslim Liga (DML) lehnt die vom deutschen Bundesinnen-minister Hans-Peter Friedrich geplante Plakataktion „Vermisst“ im Rahmen der „Initiative Sicherheitspartner-schaft“ ab. “Damit stigmatisiert und verunglimpft man alle Muslime in Deutschland und schürt Ängste, die die DML für höchst fatal erachtet”, so der Sprecher der DML, die sich im Jahr 1952 in Hamburg gegründet hat.
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Stellungnahme September 2012.pdf
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Wilders
Die Deutsche Muslim Liga ruft ihre deutschen Mitbürger und Muslime in aller Welt dazu auf, sich im interreligiösen Dialog nicht von Hass- predigern, egal von welcher Seite, beeinflussen zu lassen.
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Pressemitteilung 7 - Wilders.pdf
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Konvertiten und Terrorismus ?
Wer Kontakt zum Islam sucht, sollte sich an die offiziellen muslimischen Verbände und gut ausgebildete muslimische Islamologen wenden.
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Pressemitteilung 6 - Konvertiten.pdf
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Blasphemie hat nichts mit Meinungsfreiheit zu tun
Die Deutsche Muslim Liga bedauert, dass nun auch in Deutschland blasphemische Karikaturen über den Islam veröffentlicht wurden.
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Pressemitteilung 5 - Blasphemie.pdf
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Londoner Anschläge sind Anschläge gegen den Islam und gegen die Menschlichkeit
Die Deutsche Muslim Liga ist über die Barbarei der Terroranschläge in London zutiefst erschüttert. Unser aufrichtiges Mitgefühl gilt den Opfern und Hinterbliebenen.
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Pressemitteilung 4 - Londoner Terror.pdf
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Muslime distanzieren sich deutlich von Terrorismus
Leider findet in der Berichterstattung über die Anschläge diese deutliche Position der muslimischen Organisationen kaum Beachtung.
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Pressemitteilung 3 - Muslime gegen Terro
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Gegen Rassismus und Diskriminierung Andersgläubiger
Die DML ist besorgt über das Anwachsen rassistischen Gedankenguts in Deutschland. Momentan sind es vor allem die Muslime, die im Fokus der Öffentlichkeit stehen und unter Generalverdacht gestellt werden.
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Pressemitteilung 2 - Gegen Rassismus.pdf
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50 Jahre Deutsche Muslim Liga
Der Islam ist keine Ausländerreligion, sondern eine Weltreligion, die in Europa seit Jahrhunderten und in Deutschland bereits seit 1731 präsent ist. Schon im Jahr 1954 wurde der erste islamische Verein, der in der jungen Bundesrepublik gegründet wurde, in das Vereins- register in Hamburg eingetragen: Die bereits seit 1952 aktive Deutsche Muslim-Liga eV (DML).
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Pressemitteilung 1 - 50 Jahre DML.pdf
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