Islamfeindlichkeit

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Klare Worte: „Die CSU befeuert den Generalverdacht gegen Muslime“

„Für die CSU ist wohl nur derjenige ein guter Muslim, der seinem Glauben abschwört, konvertiert oder zumindest seinen Glauben versteckt“, sagte die Integrationsbeauftragte der Bundesregierung, Aydan Özoguz (SPD), der „Welt“. Das habe mit Religionsfreiheit nichts zu tun.

Quelle: https://www.welt.de/politik/deutschland/article159301115/Die-CSU-befeuert-den-Generalverdacht-gegen-Muslime.html

 

Hassverbrechen sichtbar machen

Europäische „Facing Facts“ - Konferenz liefert Empfehlungen für Gesellschaft, Politik und Polizei.

 

„Wir brauchen in Deutschland einheitliche Standards bei der Erfassung von rassistischen und diskriminierenden Straftaten und eine entsprechende behördliche Kooperation mit zuständigen Verbänden in der Zivilgesellschaft. (...) Gerade der Bereich Islamfeindlichkeit muss umgehend einzeln als Delikt im Straftatenkatalog auftauchen“, erklärt Aiman Mazyek, Vorsitzender des Zentralrates der Muslime in Deutschland (ZMD), mit Blick auf die Empfehlungen der europäischen „Facing Facts Forward! - Konferenz“.

 

85 Vertreter der Zivilgesellschaft, von Regierungen, Justizbehörden, Staatsanwaltschaften und internationalen Organisationen haben sich in Brüssel zu einer zweitägigen Konferenz getroffen und über den richtigen Umgang mit Hassverbrechen diskutiert. Aus Deutschland nahmen die Opferberatung der RAA Sachsen e.V. und der Zentralrat der Muslime in Deutschland an der hochkarätig besetzten Tagung mit eingeladenen Gästen aus 19 europäischen Ländern teil. Die konkreten Empfehlungen und der Konferenz-Report sind vor einigen Tagen veröffentlich worden: http://www.facingfacts.eu/publication/facing-facts-forward-conference-report
Der ganze Konferenzbericht, weitere Statements und das Abschlussdokument finden sich hier beim Zentralrat der Muslime in Deutschland:
http://islam.de/26475

UN-Experten rügt Kopftuchgesetze in Deutschland 

Der UN-Sonderberichterstatter für die Religions- und Weltanschauungsfreiheit, Heiner Bielefeldt, zeigte sich besorgt über das gesellschaftliche Klima in Deutschland und übt Kritik an den Kopftuchgesetzen einzelner deutscher Bundesländer.

http://www.deutschlandradiokultur.de/un-experten-ruegt-kopftuchgesetze-in-deutschland.265.de.html?drn:news_id=423350

Wer hat's gesagt?

 

„Europa wird bald auf Grund seines Liberalismus, der sich als kindisch und selbstzerstörerisch gezeigt hat, untergehen. Europa hat Hitler produziert, und nach Hitler steht der Kontinent ohne Argumente da: die Tore sind weit geöffnet für den Islam, man wagt es nicht mehr, über Rassen und Religionen zu reden, während der Islam nur die Hassrede gegenüber fremde Rassen und Religionen kennt.

 

 

 

Ich werde auch noch ein paar Worte zur Politik sagen. Da werde ich in klaren Worten darüber sprechen, wie die Muslime Europa überschwemmen, besetzen und zerstören; und wie sich Europa dazu verhält, über den selbstmörderischen Liberalismus und dummer Demokratie… Es endet immer auf gleiche Weise: die Zivilisation erreicht ein Stadium der Überreife, wo sie sich nicht nur nicht mehr verteidigen kann, sondern auf eine scheinbar unbegreifliche Art auch die eigenen Feinde züchtet.“

 

 

Bernd Höcke (AfD),

Lutz Bachmann (PEGIDA/PERFIDA),

Imre Kertesz (ungarischer Lietraturnobelpreisträger),

Donald Trump (US-Präsidentschaftskandidat) oder

Jean Marie LePen (Gründer der Front National) ?

 

 

Antwort:

 

Imre Kertesz, kürzlich verstorbener Literaturnobelpreisträger, der aus seiner Zeit im KZ offensichtlich wenig gelernt hat in seinem Buch „Letzte Einkehr". Darf man sich angesichts dieser geistigen Haltung und dieses anti-muslimischen Rassismus' eines  Literaturnobelpreisträger noch darüber wundern, dass ein xenophober Rassist wie Victor Orban Premierminister Ungarns werden konnte?