Termine

DML Veranstaltungshinweis:

 

Unser DML/DML-Bonn Gesprächskreis für Mitglieder und deren Freunde trifft sich einmal im Monat in Hamburg. Bei Interesse wenden Sie sich bitte an: bm@muslim-liga.de

Alle Termine:

Save the date – Make Saltos Not War! 

Conflictfood lädt dich zum Benefiz–Dinner
für die Kabul Parkour Boys ein

 

 

 

Am 5. Februar 2017, 18:00 Uhr
im 
To Beef Or Not To Beef, Akazienstraße 3, 10823 Berlin

 

 

 

In Kabul bewegt sich etwas: Eine Gruppe Jugendlicher weigert sich, Arbeitslosigkeit und eine aussichtslose Zukunft zu akzeptieren. Die Kabul Parkour Boys sind afghanische Pioniere der Sportart Parkour und haben sich die Ruinen des ehemaligen Parlamentspalastes zum Spielplatz gemacht. Wir haben die Jungs besucht und mit atemberaubender Akrobatik zeigen sie uns und der Welt, dass Afghanistan weit mehr zu bieten hat als Taliban, Terror und Drogenhandel.

Den Auftakt der Spendenreihe macht das Benefiz-Dinner dessen Reinerlös Conflictfood im November 2017 in Afghanistan an die Kabul Parkour Boys übergibt. Ziel ist es, Spenden zu sammeln, um Equipment zu kaufen und bald unabhängig von widrigen Wetterverhältnissen in einer Sporthalle zu trainieren. Dann können in Zukunft auch Parkour Girls mitmachen. Unterstütze die Jugendlichen in Afghanistan!

 

 

Mehr Informationen & das Menü findest du hier:

 

Make Saltos Not War!

 

 

 

Anmeldung bis zum 27. Januar 2017 unter

info@conflictfood.com oder unter +49(0)30/64312354

15.10. – 18.12.2016

 

12. Arabische Kulturwoche 2016 - 4. „Aflamna“ Film Festival 2016

 

Hier der Link: http://www.arabische-kulturwochen.de/index.php/de/home

 

 

Tag der Offenen Moschee am 3. Oktober 2016

 

Das Motto des TOM 2016 lautet: Hidschra – Migration als Heraus-forderung und Chance. Die Hidschra des Propheten Muhammad (s) und seiner Gefährten von Mekka nach Medinaim Jahre 622 ist ein Wendepunkt in der Geschichte des Islams. Die Hidschra scheint, in unterschiedlicher Form, das gemeinsame Schicksal einer Vielzahl von Propheten zu sein. Jede einzelne dieser Migrationsgeschichten spiegelt eine andere Erfahrung wider. Sie erleichtern es uns heute, z. B. in der Flüchtlingsfrage, die richtigen Entschei-dungen für eine gemeinsame Zukunft zu treffen.


Die islamischen Religionsgemeinschaften in Deutschland veranstalten seit 1997 jedes Jahr am 3. Oktober den bundesweiten „Tag der offenen Moschee“, kurz TOM. Mehr als 1.000 Moscheen – und somit mehr als ein Drittel aller Moscheen in Deutschland – bieten an diesem Tag Moscheeführungen, Vorträge und Ausstellungen an. Gleichermaßen gibt es die Möglichkeit, Informationsmaterialien zu erhalten. Das Wichtigste jedoch sind die wunderbaren Begegnungsmöglichkeiten, die jährlich von mehr als 100.000 Besuchern wahrgenommen werden.

2016_TOM_Broschüre.pdf
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"Deutsche und europäische Muslime haben ein tiefes, erfrischendes Potential. Wir sind mehr als das Objekt von Kopftuchdiskussionen.

 

Muslime bereichern Deutschland und Europa mit ihrer Arbeit, ihrem Glauben, ihrer Lebensgeschichte, ihrer Kreativität und ihrer Kunst. Im Rahmen unserer aus(drucks)ARTen-Tage tauchen wir ein in die inspirierende Welt muslimischer Poeten, Musiker, Tänzer, Filmemacher, Calligraffiti-Künstler, Poetry-Slammer etc.

 

Wir freuen uns darauf, dass ihr mit dabei seid und wir zusammen diese Welt der Kunst erleben!"

 

Weitere Infos und Programm.


 

Im Gedenken an die renommierte Orientalistin und Islamwissenschaftlerin Annemarie Schimmel (1922-2003) veranstaltet die Professur für Islamwissenschaft an der Universität Erfurt vom 15. bis 17. April unter dem Titel "Sufism East and West: Mystical Islam and Cross-cultural Exchange between the West and the Muslim World" einen internationalen Workshop

 

Hier der Link:

 

https://www.uni-erfurt.de/religionswissenschaft/islamwissenschaft/workshopskonferenzen/sufism-east-west/

 

 

 

 

Seminar: Nafila und Du'â 

 

Referent: Dr. Abdurrahman Reidegeld (Dozent des Islamologischen Instituts Wien)

 

Jeder von uns spricht täglich Bittgebete. Aber kennen wir auch die Faktoren und Kräfte die unsere Duaa erst wirken lassen? Es gibt hierfür feste Regeln und Abläufe ähnlich wie beim beim rituellen Gebet beispielsweise. Das Duaa hat bestimmte Regeln und es gibt Wirkkräfte, die individuell je nach Bedürfnis und Lage angepasst werden können. Somit erreichen wir die bestmögliche Annahme bei Allah (t). Das Erlernte im Seminar ist eine Bereicherung und ein unglaublicher Gewinn, der im Alltag angewandt werden kann und eine bemerkbare Veränderung im Leben mit sich bringt.

 

 

 

Wann: Sa, 16.04.2016 (10:00 - 19:00 Uhr), So, 17.04.2016 (09:00 - 18:00 Uhr)
Wo: Friedrich-Str. 50, 45468 Mülheim a.d.R. (Eingang befindet sich im Hof)
Teilnahmegebühr: +25 €

 

Anmeldung unter: http://www.streben-nach-wissen.com/index.php/component/jevents/eventdetail/66/10|130/seminar-nafila-und-du-a?Itemid=1&filter_reset=1 

 

 

Eine Veranstaltung unserer Schwesterorganisation DML-Bonn
„Wie Christen und Muslime weltweit wirken: Globalisierung als Herausforderung"
28. Christlich-Muslimische Tagung am Pfingstfest in Nordwalde bei Münster

Pfingsten 2016 13. - 16. Mai 2016
Partner: Bendorfer Forum fuer Ökumenische Begegnung und Interreligiösen Dialog e.V. - Hedwig Dransfeld-Haus, Deutsche Muslim-Liga Bonn e.V., Ev. Akademie Villigst

 

„Vereint im Islam“

26. und 27. März 2016 in Hamburg

Hier der Link:

http://www.vereint-im-islam.de

 

 

Konferenz zur Woche der islamischen Einheit

 

„In der Gesellschaft wirken –Muslime als zivilgesellschaftliche Akteure“

 

Samstag, 30. Januar 2016 – Hamburg – ab 09:45 Uhr

 

Link zur Nachricht: http://www.schurahamburg.de/index.php/2-uncategorised/156-konferenz-2016

 

 

 

 

Overcoming Antisemitism and Overcoming Islamophobia. Paris (Montreuil), 10-15 April 2015 (deadline for applications: 7 March 2016)
For the first time in France, CEJI is organising a train-the-trainer on
Overcoming Antisemitism and Overcoming Islamophobia, in Paris, Montreuil from 10 to 15 April 2015. The training will take place in French and is open to educators, teachers and social workers. Registration closes on 7 March 2016 and places are limited so please contact CEJI training coordinator Stéphanie Lecesne for more information and the registration procedure. Link zur Nachricht: http://www.ceji.org/content/confronter-l%E2%80%99antis%C3%A9mitisme-et-l%E2%80%99islamophobie-0

 

 

 

Save The Date!

From Orientalism to Islamophobia?: 2nd International Conference on Islamophobia

Bewerbungsschluss: 31.12.2015

 

Siehe hier:

http://www.hsozkult.de/event/id/termine-28887

Ort: Fribourg

Veranstalter:

Department of Historical Sciences, Contemporary History, University of Fribourg (Switzerland).

Datum: 20.10.2016 - 21.10.2016

Muslimisches Kompetenz ZentrumBILDUNGSVERANSTALTUNGEN: "Das Projekt 'Familie'“07. - 08. November 2015, Referent: Dr. Abdurrahman Reidegeld
Ort: Bildungs- und Begegnungsstätte, Warbruckstr. 51, 47169 DUISBURG

Hier der Link:Anmeldungen unter https://www.mkzentrum.de/index.php/2015-01-07-15-55-36/aktuelle

 

Kritisch Denken, eine Initiative des Münchner Forum für Islam

 „Enemy of the Reich“ – die Geschichte der Noor Inayat Khan am 21. November 2015 

Filmvorführung von „Enemy of the Reich“ – die Geschichte der Noor Inayat Khan (auf Englisch), Trailer: https://www.youtube.com/watch?v=X5MN7AeJH3E

Mit anschließendem Gespräch mit dem Produzenten des Films Michael Wolfe sowie dem Alchemiya-Geschäftsführer Navid Akhtar.

Anmeldungen: kritisch-denken@islam-muenchen.de, Tel. 0173-4444 847


Freundschaft verpflichtet …100 Jahre deutsch-afghanische Beziehungen

XXIX.   Afghanistan-Tagung. 1984 fand die erste „Iserlohner Afghanistan-Tagung“ statt.Damit begann eine Tradition, die bis heute – zur XXIX.Afghanistan-Tagung – fortgesetzt wurde und die immerwieder zentrale Aspekte der wechselvollen politischen wiegesellschaftlichen Entwicklung des Landes und der gesamten Region in den Fokus nimmt. Wie in jedem Jahr, wird auch diesmal die Tagung maßgeblich von den in Deutschland lebenden und vielfältig engagierten Afghaninnen und Afghanen mit gestaltet werden. 27. – 29. November 2015 in der Ev. Akademie Villigst/bei Schwerte. Programm und Anmeldung: http://www.kircheundgesellschaft.de/veranstaltungen/einzelansicht/?tx_events_pi1[event]=1191



13.1 Colloquium on “Tolerance and Respect: preventing and combating anti-Semitic and anti-Muslim hatred in Europe”, Brussels, 1-2 October 2015

The programme of this first annual colloquium on fundamental rights in the EU, organised by First Vice President of the European Commission Frans Timmermans (1-2 October 2015) is now online.
Read it here: http://ec.europa.eu/justice/events/colloquium-fundamental-rights-2015/files/colloquium_agenda_30_july_web_en.pdf

 

Tafsir-Seminar mit Dr. Kerim Edipoglu

vom 31.10. bis zum 01.11.2015, im HDI

Die Auseinandersetzung mit verschiedenen Meinungen begann in der Sahaba-Zeit unmittelbar nach dem Ableben des Propheten (sallallahu alaihi wa sallam). Der Quran gibt dafür verschiedene Prinzipien, die unter dem Stichwort „Schura“ zusammengefasst werden. Was jedoch macht diese Vorgehensweise quranisch gesehen aus und wie unterscheidet sie sich von einer gewöhnlichen Beratung? Nähere Infos unter www.hausdesislam.de


Islam in den Medien - Medienkompetenztraining für Multiplikatoren in Lehr- und Medienberufen sowie Lehramtsstudierende vom 07. bis zum 08.11.2015, im MSB-Bonn

Medien sind ein wichtiger Bestandteil unseres Alltags und formen, ob bewusst oder unbewusst, unsere Wahrnehmung. Gerade für eine Generation, für die der alltägliche Umgang mit Social Media zum Selbstverständnis gehört, sollte ein verantwortungsvoller und kritischer Umgang mit diesen, eine tragende Bedeutung beigemessen werden.  Dieses Seminar zielt darauf ab Menschen in Lehrberufen, für medial konstruierte oder verstärkte Stereotype zu sensibilisieren, sowie im Rahmen der Medienbildung Analysetechniken und Vokabular zur Beschreibung der Funde zu vermitteln. Nähere Infos unter www.hausdesislam.de


Tag der Offenen Moschee am 3. Oktober

Die islamischen Verbände laden auch dieses Jahr wieder zum Tag der offenen Moschee am 3. Oktober ein.  Unter dem Motto „Junge Muslime in Deutschland – motiviert, engagiert, aktiv“ soll der Fokus nun auf der neuen Generation von Muslimen liegen.  

Alle Infos: http://islam.de/26753


Palästina-Tage in München
Verantstaltungsreihe vom 12.06. - 30.06.2015


Das Thema der diesjährigen Palästina-Tage formuliert eine Vision.
Ausgehend von der Überzeugung, dass dieses Land allen gehört,
die dort leben und gelebt haben, gibt sie dem Gedanken Raum,
dass nur aus der Koexistenz der Völker dieses Landes in gegenseitiger
Anerkennung, gleichberechtigter Partnerschaft und historischer
Gerechtigkeit Frieden resultiert. Auf den ersten Blick scheint
dieser Gedanke utopisch zu sein. Es sollte indessen nie vergessen
werden, dass Juden, Palästinenser und viele andere Volksgruppen
jahrhundertelang das Land miteinander geteilt haben, bevor koloniales
und nationalistisches Denken diese Gemeinschaft zerstört
hat. Zionismus und Nationalstaat sind daher von Anfang an z.B. von
Martin Buber, Hannah Arendt und Albert Einstein als Gefahr für ein
friedliches Zusammenleben in diesem Land gesehen worden.

Der Blick zurück in diese Vergangenheit kann darum der verfahrenen
politischen Debatte eine neue Orientierung und einen neuen
Impuls geben. Die Oslo-Verträge von 1993 und 1995 versprachen
Frieden durch die Teilung des Landes in zwei souveräne Staaten.
Israel aber wollte und will letztlich auf Judäa und Samaria, das Herz
des "historischen Heimatlandes", nicht verzichten. Der Status Quo
blieb erhalten, die Verhandlungen blieben erfolglos, die Lebensbedingungen
für die Palästinenser unter fortdauernder Besatzung
wurden und werden immer unerträglicher, und die israelische
Kolonisierung schreitet ungebrochen voran, sodass es inzwischen
nichts mehr zu teilen gibt.

In dieser Situation müssen Stimmen und Konzepte zu Gehör
gebracht werden, die seit langem auf eine alternative Sichtweise
setzen. Bei den diesjährigen Palästina-Tagen sprechen daher
israelische und palästinensische Vertreter dieser Vision über
Möglichkeiten und Probleme des gleichberechtigen Zusammenlebens
in einem ungeteilten Land als der nächstliegenden, unmöglich
erscheinenden und doch einzig gerechten Lösung des Konflikts.
Gesucht wird nach neuen und eigenen Wegen, die aus der
Stagnation des sog. Friedensprozesses ausbrechen mit dem Ziel,
das Land nicht aufzuteilen, sondern miteinander zu teilen und damit
die Aussicht auf eine gemeinsame Zukunft zu eröffnen.


Palästina Komitee München

Kooperationspartner
Jüdisch-Palästinensische Dialoggruppe München

Mit freundlicher Unterstützung der Münchner Stadtbibliothek, der Petra-Kelly-Stiftung und des Ausländerbeirats München


Programm und nähere Angaben:

http://www.petrakellystiftung.de/fileadmin/user_upload/newsartikel/Flyer/Palaestina-Tage-2015_Flyer.pdf

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16.05.2015 - 16.08.2015

Salaam Lübeck

Muslimisches Leben in der Hansestadt

Sie kommen aus mehr als 16 Ländern, wohnen zum Teil in der dritten Generation in Lübeck oder sind erst seit kurzer Zeit in dieser Stadt. Ob sehr religiös, gläubig oder nur kulturell mit den muslimischen Traditionen verbunden, die ca. 13.000 in Lübeck lebenden Muslime zeugen von einer wenig bekannten und zum größten Teil positiven Einwanderungsgeschichte Lübecks.

 

In der Ausstellung „Salaam Lübeck“ gibt die Völkerkundesammlung der Hansestadt Einblicke in den Alltag einiger der in der Stadt lebenden Muslime und zeigt, wie der Islam in Lübeck gelebt und praktiziert wird. Zudem präsentiert die Völkerkundesammlung aus ihrem Bestand zum Teil noch nie bzw. seit Jahrzehnten nicht mehr gezeigte Werke aus muslimisch geprägten Ländern, wie z. B. das so genannte Kairoer Zimmer aus dem 17./18. Jahrhundert. Zu diesen Objekten werden Leihgaben aus persönlichem Besitz Lübecker Muslime in Beziehung treten, die sowohl von der eigenen Zuwanderungsgeschichte als auch von ihrer Religion erzählen.

 

Eine Presseschau der Lübecker Nachrichten (Schlagzeilen) aus den letzten 60 Jahren gibt die Entwicklung sowie unterschiedliche Betrachtungsweisen dieser Zuwanderungsgeschichte wieder. Lebendig wird sie durch Porträts von Lübecker Bürgern mit muslimischem Hintergrund, fotografiert von Arne Wesenberg an ihren Lieblingsorten oder an Stellen, die in ihrer Lebensgeschichte eine Rolle spielen. Bei aller Unterschiedlichkeit sind sie vereint in ihrer Zuneigung zu Lübeck.

 

Zahlreiche Fotos von Selman Parlak zeigen Spuren muslimischen Lebens in dieser Stadt. Sie führen den Besucher vom Gemüsehändler über private Einblicke bis hin zu den verschiedenen Moscheen und lassen ihn in den Mikrokosmos Islam eintauchen.

 

In einer Abteilung werden neun Orte muslimischen Glaubens in Lübeck vorgestellt. Der Koran, die heilige Schrift aller Muslime, wird als verbindende Grundlage der unterschiedlichen Richtungen gezeigt, die in Lübeck die Vielfalt des Islam wie in einem Brennglas spiegeln. Zahlreiche Gebetsteppiche aus unterschiedlichen Regionen zeugen von Schönheit und Glauben.

 

Was Islam überhaupt bedeutet, wird nicht nur aus wiedergegebenen Zitaten muslimischer Bürger deutlich, sondern darüber hinaus in einer nachempfundenen Koranschule dargestellt. Diese ist mit Elementen aus Lübecker Koranschulen ausgestattet, von allgemeinen Lehrplakaten über spezielle Schultische bis hin zu ausgemalten Buchstaben der arabischen Schrift.

 

Die Kalligraphie entwickelte sich wegen ihrer engen Verbindung mit dem Koran zu einer der ausdrucksstärksten islamischen Künste. Wie bedeutsam die arabische Schrift für den Islam ist, kommt in einer Kalligraphie-Abteilung zum Ausdruck, die u.a. von der Lübeckerin Melda Yazici gestaltet wird.

 

Die Ausstellung „Salaam Lübeck“ möchte dazu einladen, einen Blick auf das muslimische Leben in Lübeck mit all seinen reichhaltigen Facetten zu werfen und sich dabei nicht zuletzt ein eigenes differenziertes Bild vom Lebensalltag einer Religion machen zu können, die vielfach nur mit negativen Schlagzeilen in Verbindung gebracht wird.


http://kunsthalle-st-annen.de/index.php?seid=4&asid=176

Einladung
zum Themenabend der Gesprächsreihe
Gesellschaft trifft Wissenschaft (GtW)
"Antisemitismus und Islamfeindlichkeit"
Ähnlichkeiten und Unterschiede
Waren lange Zeit Machtphantasien und Verschwörungstheorien ein Kennzeichen des Antisemitismus und eines angeblich weltweit agierenden Judentums, so ranken sich solche irrationalen Stereotypenmuster heute auch um den Islam, der vermeintlich anstrebe, die Welt zu beherrschen. 
Besonders die Debatte um die Beschneidung im Jahr 2012 zeigte, welche Parallelen manche Argumente in der Ablehnung beider Minderheiten aufweisen.

Dr. Juliane Wetzel, Mitarbeiterin des Berliner Zentrums für Antisemitismusforschung der TU Berlin, ist Antisemitismusexpertin und befasst sich seit über 10 Jahren auch mit dem Themenkomplex Islam. Im Rahmen der Gesprächsreihe "Gesellschaft trifft Wissenschaft” (GtW) wird Frau Dr. Wetzel über "Antisemitismus und Islamfeindlichkeit" referieren.
Wir laden Sie herzlich zu diesem Fachgespräch mit anschließender Diskussion unter ExpertInnen 

am  Montag, 01. Juni 2015
um  18.30 Uhr
in die Räume der Stiftung Dialog und Bildung, Taubenstraße 26, 10117 Berlin ein. 
Wir freuen uns auf Ihr Kommen und auf einen regen Austausch. Für Fragen und Ihre Anmeldung steht Ihnen Frau Hollenberg (hollenberg@sdub.de) gerne zur Verfügung.
Bitte melden Sie sich bei Interesse bis zum 29.05.2015 an. Bitte beachten Sie, dass eine Teilnahme nur nach vorheriger Anmeldung möglich ist.


Mit freundlichen Grüßen,
Stiftung Dialog und Bildung

Argumentations- & Medienkompetenztraining
vom 04. bis zum 07. Juni 2015 im Haus des Islam
Spätestens mit den Großdemonstrationen in Dresden ist der mediale Diskurs um den Islam in der Mitte der deutschen Gesellschaft angekommen – mit fatalen Folgen für den sozialen Frieden und gesellschaftlichem Zusammenhalt. Die diesjährig stattfindende Summer School ist darauf ausgerichtet, muslimischen Medienschaffenden und Multiplikatoren mit Wissen und Werkzeug im Themenkomplex „Islam in den Medien“ auszustatten, um entscheidende Impulse in Richtung Mehrheitsgesellschaft hineinzutragen und stereotypen Denkweisen mit fundiertem Sachverstand entgegenzutreten. Vier aufeinander abgestimmte Module sollen in ihrer Gesamtheit dazu befähigen, in Gesprächs- und Argumentationssituationen souverän zu reagieren und die Teilnehmer in ihrer Rolle als Multiplikatoren zu stärken. Nähere Infos unter www.hausdesislam.de


Internationale Forschungskonferenz der Österreichischen Forschungsgemeinschaft am 5. und 6. November 2015 zum Thema ‚Democracy and Islam‘. Die Konferenz findet in englischer Sprache statt (Innereuropäische) Reise- und Aufenthaltskosten angenommener Abstracts werden übernommen. Details finden Sie unter: https://www.academia.edu/11456369

Die Rolle des Islams zur “Einheit in Vielfalt” Europas

Vortrag und Diskussionsrunde am Freitag, 08.05.2015, 19:30 bis 21:00 Uhr


Auf einer Fläche von 4,3 Millionen Quadratkilometern bietet die Europäische Union eine Vielfalt von Sprachen, Kulturen, Traditionen und Religionen. Dies bietet die Möglichkeit gemeinsam nach Sicherheit, Gerechtigkeit und Einheit zu streben und das Gemeinwohl zu fördern. 60 Millionen Europäer, rund 8% der insgesamt 743 Millionen, sind Muslime. Sie sind Teil einer vielfältigen Gesellschaft, für deren Einheit sie einstehen.

Der Islam ist eine Religion der Vernunft, Gerechtigkeit, Frieden und Spiritualität. Doch wie so oft, wird auch diese Religion missverstanden, falsch interpretiert und missbraucht. Welche Rolle spielt der Islam zur „Einheit in Vielfalt“ Europas?
Darüber möchten wir mit Ihnen und unseren Gästen, u.a. dem Vorsitzenden der Islamisch-Europäischen Union der Schia-Gelehrten und Theologen, Ayatollah Dr. Ramezani und dem Vorstand der Deutschen Muslim Liga, Belal El-Mogaddedi sprechen.

 

Die Teilnahme an dieser Veranstaltung ist kostenlos!

 

Veranstalter: Islamische Akademie Deutschland e.V.
Ort: Islamisches Zentrum Hamburg, Blaue Moschee an der Alster, Schöne Aussicht 36, 22085 Hamburg


Programm der 11. Arabischen Kulturwochen
11-KulturWochen.pdf
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MUSLIME BEI UNS  -  WIEVIEL ISLAM GEHÖRT ZU DEUTSCHLAND?

Dienstag,  den 21. April  um 19.30 Uhr  in der Kirche Unser Lieben Frauen

Mit Christian Wulf
 

 

Das „Haus des Koran“ im Islamischen Zentrum Hamburg hat die Ehre, den dritten europaweiten Quran-Wettbewerb in Disziplinen: Memorierung und Rezitation des Heiligen Qurans sowie des Gebetsrufs zwischen dem 03. und 05. April 2015 zu veranstalten.

Alle Informationen hier.

 

Islam, Islamophobie und Extremismus, 06.
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Einladung zur Fachtagung und Podiumsdiskussion "Islam, Islamophobie und Extremismus

Berlin, 06.02.2015, 18:00 - 21:00 Uhr

Sehr geehrte Damen und Herren,

das Thema "Islamophobie und Extremismus" ist ak­tueller denn je und dominiert die Medien weltweit. Sowohl Islamfeindlichkeit als auch islamischer Extremis­mus treten in einer bisher nie dagewesenen Qualität auf und gefährden das friedliche Miteinander der Menschen in der Gesellschaft.

Doch wie entsteht religiöser Extremismus und was kann man dagegen tun?

Die Referentinnen und Referenten der Tagung hinterfra­gen und belegen mit Fakten die Ursachen und Wirkungen der permanent wachsenden Islamfeindlichkeit in der Ge­sellschaft und schließen Wechselwirkungen von islam­feindlicher Propaganda und Extremismus nicht aus.

§  Die Rolle der Medien

Bewirkt die einseitige und falsche Berichterstattung der Medien, dass von der Gesellschaft desillusionierte Jugend­liche in westlichen Ländern zu Opfern der Propagandafalle von Extremisten werden und schließlich an etwas glauben, was vom Grund aus mit der Gesellschaft in der sie leben, im Widerspruch steht?

§  Der Teufelskreis von "Islamophobie und Extremis­mus"

Hat der islamische Extremismus zu Islamfeindlichkeit ge­führt oder führt die Islamfeindlichkeit zu Extremismus?

§  "Islamophobie!" Prozess oder Projekt?

Wird die Islamfeindlichkeit von bestimmten Kreisen be­wusst angetrieben, damit sie zu einem schnelleren Wachs­tum von Extremismus führt und das "Projekt Islamopho­bie" und der "erfundene Feind" Früchte tragen?

Wir laden Sie herzlich ein, an unserer Tagung und der in­teraktiven Podiumsdiskussion "Islam, Islamophobie & Extremismus" am 06.02.2015 in Berlin teilzunehmen und freuen uns über Ihre Teilnahme. Das Programm und weitere Informationen entnehmen Sie bitte der Anlage.

ANMELDUNG

Wir bitten um Ihre Anmeldung mit beiliegendem Anmeldeformular oder per E-Mail bis zum 04.02.2015 unter event@sis-de.com.

TAGUNGSORT:

06. Februar 2015, 18:00 - 21:00 Uhr

BEST WESTERN PLUS Hotel Steglitz International

Schlossstraße/Albrechtstraße 2, 12165 Berlin

Mit freundlichen Grüßen

Ihre

Stiftung für Islamische Studien



Programm

09.45 Uhr - Eröffnung Qur´an-Rezitation

Grußwort und Rede
Ayatollah Dr. Reza Ramezani, Leiter des Islamischen Zentrums Hamburg und Vorsitzender der SCHURA Hamburg

Einführung in das Thema
Mustafa Yoldas, Leitender Vorsitzender der SCHURA Hamburg

Podium I

10.30 Uhr

Muslime in Deutschland in Zeiten des IS-Terrors: Zwischen Distanzierung und Generalverdacht?

Prof. Dr. Katajun Amirpur
, Professorin für Islamische Studien/Islamische Theologie, stellvertretende Direktorin der Akademie der Weltreligionen an der Universität Hamburg

Belal El-Mogaddedi, Deutsche Muslim-Liga
Dr. Adnan Ibrahim, Imam und Lehrer, Wien

Podium II

11.30 Uhr

Salafismus als religiöser Extremismus im Islam: Ursachen, Folgen, Gegenstrategien

Eren Güvercin, Journalist und Autor
Ali Ghandour, Zentrums für Islamische Theologie, Westfälische
Wilhelms-Universität Münster
Bacem Dziri, Institut für Islamische Theologie, Universität Osnabrück

Pause

12.30 Uhr - Gebet und Mittagessen

Podium III

14.15 Uhr

Islamfeindlichkeit: Extremismus aus der
Mitte der Gesellschaft - eine gesamtgesellschaftliche Herausforderung


Dr. Yasemin Shooman, Historikerin, Technische Universität Berlin
Hatice Durmaz, Vorsitzende Rat Muslimischer Studierender und
Akademiker (RAMSA)
Dr. Andrea Zielinski, Sozial- und Kulturanthropologin, University of London, School of Advanced Studies, Human Rights Consortium

Pause

15.30 Uhr - Kaffeepause

Podium IV

16.00 Uhr

Mainstream-Islam unter dem Druck extremistischer Herausforderungen:  Wie positionieren sich islamische Verbände?

Ali Kizilkaya, Ratsvorsitzender des Islamrats für die Bundesrepublik Deutschland
Aiman Mazyek, Vorsitzender des Zentralrats der Muslime in Deutschland
Dr. Zekeriya Altug, Abteilungsleiter für Außenbeziehungen bei DITIB -  Türkisch-Islamische Union der Anstalt für Religion
Ünal Kaymakci, Vorstandsmitglied Islamische Gemeinschaft der Schiiten
Norbert Müller, Vorstandsmitglied SCHURA - Rat der Islamischen
Gemeinschaften in Hamburg

Abschluss

17.00 Uhr - Schlusswort und Verabschiedung

Mustafa Yoldas, Leitender Vorsitzender der SCHURA Hamburg
Ayatollah Dr. Reza Ramezani, Leiter des Islamischen Zentrums Hamburg und Vorsitzender der SCHURA Hamburg


17.30 Uhr - Ende der Tagung

 

Inhalt

"Hooligans gegen Salafisten" ist der Name einer neuen rechtsradikalen Formation, wo mit dem Reizwort "Salafismus" versucht wird, Islamfeindlichkeit allgemein gesellschaftsfähig zu machen. Gerade dies zeigt, dass Muslime in Deutschland gleich von zwei Seiten mit Extremismus konfrontiert werden: Im syrisch-irakischen Bürgerkrieg hat der sog. "Islamische Staat" ein Terrorregime errichtet und massakriert andere Muslime wie auch dortige religiöse Minderheiten (Christen und Yeziden). Die diesem Regime zugrundeliegende Ideologie wirkt auch in Deutschland anziehend gerade auf junge Muslime und einige gehen nach Irak/Syrien, um sich dort Terrorgruppen anzuschließen. Dies wiederum wird benutzt zur Beförderung antiislamischer Diskurse. Ein spürbares Ansteigen von Islamfeindlichkeit ist feststellbar: Empirische Studien zeigen, dass Muslime zu den am meisten abgelehnten gesellschaftlichen Gruppen gehören; Muslime werden immer wieder öffentlich angegriffen und abgewertet; immer häufiger werden auf Moscheen Anschläge verübt; Islamfeindlichkeit geht bis in die Mitte der Gesellschaft und dient Rechtsradikalen als politischer Türöffner. So entsteht ein gesellschaftliches Klima, das innerhalb des Islam wiederum Extremismus und Radikalisierung in die Hände spielt.

 

Wie also können wir diese Dynamik durchbrechen? Wie können wir den Islam besser als Religion der Mitte im Einklang mit demokratischen und freiheitlichen Werten in dieser Gesellschaft etablieren? Wie entgehen sie dem ewigen Wechselspiel aus Distanzierung und Generalverdacht? Was sind die Ursachen extremistischer Ideologien wie dem Salafismus und wie kann dem entgegen getreten werden? Wie soll gesellschaftlich Islamfeindlichkeit bekämpft werden?

Organisation

 

 

SCHURA - Rat der Islamischen Gemeinschaften

in Hamburg e.V.
Böckmannstrasse 18 - 20099 Hamburg
Telefon 040 32 00 46 64

 

Islamisches Zentrum Hamburg e.V.
Schöne Aussicht 36 - 22085 Hamburg
Telefon 040 229 48 60

 

Unsere spezielle  3er-Reihe  (an drei Wochenenden):


Januar     10.-11.01. "Von der Niya
Februar   07.-08.02.
über psychologische Fragen,
März        07.-08.03. bis zur Tat"


"Seminare können auch unabhängig voneinander besucht werden!"


Infos und Anmeldung unter:


http://mkzentrum.de/index.php/aktuelle/156-seminarreihe

CALL FOR PUBLICATION

 

Theme: Islamophobia

Subtitle: Comparative approaches to studying Islamophobia

Publication: Islamophobia Studies Journal

Date: Special Issue

Deadline Abstract: 20.12.2014

Deadline Paper: 01.05.2015

  

In the research on Islamophobia, case studies dealing with countries, certain policies and discourses prevail. Generally, Islamophobia is a very new phenomenon that has been investigated as an independent subject. As in any other case of social sciences, comparison is always there, even of only implicitly.

  

While in the Anglo-Saxon world, Islamophobia has been studied mostly in a comparative setting with racism, and Islamophobia in the United States has often been analyzed by looking at experiences of anti-Black racism, anti-Catholicism, anti-Communism, and Orientalism, many authors in central Europe and especially in German speaking countries put their focus of a comparison with insights from anti-Semitism-studies. All of these comparative approaches to investigating Islamophobia entailed not only serious questions of the possibilities and borders of comparing these phenomena, but also heavy reactions in public debates linked to the collective memory of the Holocaust, modern anti-Semitism and the history of slavery and colonialism.

  

This special issue of Islamophobia Studies Journal (ISJ) – edited by Hatem Bazian (University of California, Berkeley) Farid Hafez (University of Salzburg) – aims not only to reflect these public debates and their inherent implications, but also to bring together divergent approaches to the study of Islamophobia as well as to a comparative approach in Islamophobia Studies. Case studies as well as theoretical reflections are welcomed.

Submit a 300 word abstract and a 50 word short biography at praktikum@irpa.ac.at

Abstracts of 500 words are due by December 20, 2014 to: praktikum@irpa.ac.at

  

Full articles of no more than 8,000 words are due on May 1, 2015.

Research Center for Islamic Legislations and Ethics


Registration for the CILE Annual International Conference in Brussels!

We are pleased to announce that registrations for the Annual International Conference to be held from 14 to 15 March 2015 in Brussels are now open!

After Doha, Brussels will be hosting the 3rd Annual International Conference initiated by the Research Center for Islamic Legislation and Ethics (CILE) and in collaboration, this year, with the European Muslim Network (EMN).

Internationally renowned speakers from all continents will debate for two days on Islam and contemporary ethical dilemmas!

Here is a list of participants at the symposium:

Prof. Dr. Tariq Ramadan (Chairman of CILE)

Prof. Dr. Mohammed Ghaly (Qatar)

Prof Dr Ray Jureidini (Qatar)

Prof. Dr. Sheikh Yaseen Mohamed Naim (Jordan)

Prof. Dr. Nidhal Guessoum (Algeria)

Prof. Dr Hussain Hamid Hassan Sheikh (UAE)

Prof. Dr. Ahmed Jaballah (France)

Prof. Dr. Kamal Hattab T. (Kuwait)

Dr. Al-Mulki Sharmani (Finland)

Dr. Heba Raouf Ezzat (Egypt)

Dr. Jonathan Brown (USA)

The final program will be available soon.

To avoid queues at the registration counters of the Conference, it is highly recommended to register online:cile2015.bruxelles@gmail.com

Pre-registered participants will receive a letter of confirmation from the date of receipt of the completed registration form and the bank transfer to the account: ING BE14 3630 6987 3483 with the communication: NAME + firstname + day(s) entry to the symposium.

Pre-selling fee is either:

- 13 euros : • 2 days of entry to the symposium

• 4 coffee breaks

- 8 euros : • 1 day of entry to the symposium

• 2 coffee breaks

VENUE: Passage 44, Bd du Jardin Botanique 44-1000 Brussels

Information and registration: Register for the conference at the following adress: cile2015.bruxelles@gmail.com

0489/97 61 53

For more information about CILE, please visit our website: http://www.cilecenter.org/

ALTE TERMINE

10.01.2015, Konferenz:Extremismus als islamische und gesellschaftliche Herausforderung“.

Die SCHURA - Rat der Islamischen Gemeinschaften in Hamburg und das Islamische Zentrum Hamburg veranstalten am 10.01.2015 zur Woche der Islamischen Einheit eine Konferenz in der Reihe Islam in Deutschland mit dem Thema „Extremismus als islamische und gesellschaftliche Herausforderung“.

Sehr geehrte Damen und Herren,
das Ministerium für Inneres und Kommunales Nordrhein-Westfalen und der Koordinationsrat der Muslime laden Sie gemeinsam herzlich ein zur Fachtagung
 
„Antimuslimischer Rassismus - eine gesamtgesellschaftliche Herausforderung“
am 22. Oktober 2014
von 10 - 17 Uhr
im Tagungszentrum KOMED in Köln.
 
Zerrbilder des Islam und Abwertungen von Musliminnen und Muslimen sind in Deutschland verbreitet wie kaum zuvor. Das zeigen empirische Studien und das entspricht der Erfahrung vieler Menschen mit muslimischem Glauben. Vorurteile und Ausgrenzungen reichen bis in die Mitte der Gesellschaft. Rechtsextremistische Parteien verstehen solche Ressentiments als "Türöffner". Sie schüren die Angst vor dem Islam und möchten so den Resonanzraum ihrer Propaganda erweitern. Die Tagung geht dem Thema aus wissenschaftlicher Perspektive und anhand der Erfahrungen von Musliminnen und Muslimen nach. Sie sucht nach Wegen um Zerrbildern und Ausgrenzungen vorzubeugen.
 
Ein Faltblatt mit ausführlichen Informationen zur Tagung und Kontaktdaten für die Anmeldung ist dieser E-Mail als PDF-Dokument beigefügt.

 

Einladungsfaltblatt_Antimuslimischer_Ras
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Salamu Alaikum Liebe Geschwister,

der gemeinnützige Bildungverein Streben nach Wissen e.V. Lädt zu einer 2 tägigen Bildungsveranstaltung mit Dr. Kerim Edipoglu ein, bestehend aus 2 Tagesseminaren die Separat gebucht werden Können.

13. September 2014
Tafsir Unterricht Sura Asch-Schura
Hier geht es zur Anmeldung:

http://www.streben-nach-wissen.com/i...ra-asch-schura

14. September 2014
Umma - von der Einheit zur Spaltung
Hier geht es zur Anmeldung:

http://www.streben-nach-wissen.com/i...t-zur-spaltung

Es Lohnt sich jedoch beide zu besuchen da sich die Thematicken ergänzen. Für unser weiteres Kursangebot und Allgemeine Informationen besucht uns einfach unter:

http://www.streben-nach-wissen.com/

Datum: 13.09/ 14.09.14

Preis:
15,00 EUR für je Seminar
25,00 EUR Für beide Seminare

Referent:
Herr Dr. Kerim Edipoglu, Dozent an der Islamischen Religionspädagogischen Akademie (IRPA) Wien; Studium der Übersetzungswissenschaft, Islamkunde, Soziologie und allgemeinen Religionswissenschaft an den Universitäten Germersheim und Tübingen. Des Weiteren ist er langjähriger Dozent beim Islamologischen Institut

Ort:
Islamische Gemeinde/
Hamza Moschee,
Friedrich-Str. 50,
45468 Mülheim an der Ruhr …

Einladung zum Symposium „Muslimisches Dasein in Deutschland und Europa. Eine Selbstfindung“ am 20./21. September in Weimar


As-Salaamu ‘alaikum,

 

seit geraumer Zeit wird im Rahmen der deutschen „Islamdebatten“ innerhalb und außerhalb der muslimischen Gemeinschaft Deutschlands über die Frage nach „Identität“ und „Selbstverständnis“ reflektiert. Bisher blieben Stimmen, die eine selbstbewusste muslimische Identität als deutsche Muslime forderten, zumeist ungehört.


Das möchten wir ändern und haben dazu drei Autoren und Publizisten – Feridun Zaimoglu (Schriftsteller), Eberhard Straub
(Historiker) und IZ-Herausgeber Abu Bakr Rieger – nach Weimar geladen, um im Brückenschlag zwischen dem Islam und der
europäischen Tradition darüber nachzudenken.

 

Unser Ziel ist es, verschiedene Perspektiven auf das Thema zu eröffnen: von deutschen beziehungsweise europäischen Muslimen, die Sicht eines Schriftstellers sowie die eines Historikers. Ganz praktisch
möchten wir am Sonntag mit einem Stadtrundgang durch Weimar auch das Phänomen Weimar erfahrbar machen.


+ + + P r o g r amm + + +

 

Samstag, den 20.09.2014:
16.00 Begrüßung
16:10 Einführung durch Chefredakteur Sulaiman Wilms
16.25 drei Impulsreferate
17.40 Kaffeepause
18.10 Nachfragen, gemeinsames Podium und Aussprache
(moderiert von Eren Güvercin)
20.00 Abendessen

 

Sonntag, den 21.09.2014
10.00 Stadtrundgang durch Weimar
12.00 gemeinsamer Kaffee
13.00 Ende


Für die Übernachtung bieten sich – je nach Anforderung – mehrere Jugendherbergen, und Hotels an. Wir würden uns über Ihr/Dein Erscheinen freuen und bitten aus organisatorischen Gründen um eine verbindliche Rückmeldung bis zum 26. August.

 

Mit freundlichen Grüßen
Wa Salaam
Euer/Ihr IZ-Team,


Kontakt für Rückfragen: info@islamische-zeitung.de

Der Tag des christlich-islamischen Dialogs ist der erste seiner Art in der Geschichte Deutschlands.

 

Er ist einzigartig, weil von den ersten Ideen bis zur praktischen Umsetzung an allen Aufgaben muslimische und christliche Partner gleichberechtigt beteiligt waren. Miteinander statt übereinander zu reden und gemeinsam zu entscheiden, das ist der rote Faden unserer Zusammenarbeit.

 

Wir wollen zeigen: Interreligiöser Dialog hat viele Ebenen. Für jede und jeden gibt es einen Platz, die eigenen Talente einzubringen!


Dialogtag_Programm.pdf
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Dialogtag-letzte Informationen.pdf
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Yallah! Junge Muslime engagieren sich

 

Junge Muslime gehören zu Deutschland. Und sie engagieren sich für diese Gesellschaft: Sie organisieren Veranstaltungen zur Berufsorientierung an der Schule und Vorträge zum Islam an der Universität, sie betreuen Kinder und helfen bei Stadtteilfesten. Dieses Engagement ist wichtig für uns alle - und es kann das Bild des Islams in Deutschland verändern. Die Robert Bosch Stiftung unterstützt Projekte junger Muslime und fördert kreative Ideen, die zeigen, wie bunt "unser Islam" in Deutschland ist.

Gefördert werden Projekte und Initiativen junger Muslime zwischen 16 und 30 Jahren, die in ihrem Lebensumfeld etwas verändern wollen - sei es zum Beispiel mit sozialem Engagement für Senioren oder durch eine Diskussionsveranstaltung im Jugendzentrum. Voraussetzung ist, dass das Vorhaben nicht nur auf den eigenen Verein oder die eigene Gemeinde beschränkt bleibt, sondern grundsätzlich offen für andere (muslimische und nicht-muslimische) Personen ist. Die Projekte sollen von Jugendlichen selbst beantragt, geplant und durchgeführt werden.

Unterstützt werden die ausgewählten Projekte mit einer Förderung von 500 € bis 5.000 €. Außerdem laden wir die Verantwortlichen zu einem zweitägigen Projektmanagement-Seminar ein, in dem Kenntnisse u.a. in Antragsbearbeitung, Mittelverwaltung und Öffentlichkeitsarbeit vermittelt werden.

Alle Informationen zur Bewerbung sind zu finden unter:

http://www.bosch-stiftung.de/content/language1/html/49624.asp

"Eingeladen sind alle interessierten Bürger. Unseren Jugendlichen geht es darum, Elemente ihres Glaubens deutlich zu machen, zu berichten, was den Tag eines Moslems ausmacht", sagte Sinan Özen vom Kulturverein DITIB, der auch stellvertretender Vorsitzender des Integrationsrates ist. "Die Jugendlichen sollten sich nicht scheuen, für die Gesellschaft offen zu sein, deshalb begrüßen und unterstützen wir die Initiativen." Vielfach hake es schlicht bei der Integration, weil die beteiligten Gruppen zu wenig übereinander wüssten. "Die Jugendlichen wollen dazu beitragen, dass sich das ändert und hoffen natürlich auch darauf, dass ihr Gesprächsangebot auch angenommen wird", sagte Özen weiter.

Offene Gesprächsrunde Recklinghäuser Muslime. Donnerstag, 30. Januar, 19.30 bis 21 Uhr, DITIB-Jugendlokal, König-Ludwig-Straße 7.

Junge Muslime suchen den Dialog | WAZ.de - Lesen Sie mehr auf:
http://www.derwesten.de/staedte/unser-vest/junge-muslime-suchen-den-dialog-id8870603.html#plx228852466
"Eingeladen sind alle interessierten Bürger. Unseren Jugendlichen geht es darum, Elemente ihres Glaubens deutlich zu machen, zu berichten, was den Tag eines Moslems ausmacht", sagte Sinan Özen vom Kulturverein DITIB, der auch stellvertretender Vorsitzender des Integrationsrates ist. "Die Jugendlichen sollten sich nicht scheuen, für die Gesellschaft offen zu sein, deshalb begrüßen und unterstützen wir die Initiativen." Vielfach hake es schlicht bei der Integration, weil die beteiligten Gruppen zu wenig übereinander wüssten. "Die Jugendlichen wollen dazu beitragen, dass sich das ändert und hoffen natürlich auch darauf, dass ihr Gesprächsangebot auch angenommen wird", sagte Özen weiter.

Offene Gesprächsrunde Recklinghäuser Muslime. Donnerstag, 30. Januar, 19.30 bis 21 Uhr, DITIB-Jugendlokal, König-Ludwig-Straße 7.

Junge Muslime suchen den Dialog | WAZ.de - Lesen Sie mehr auf:
http://www.derwesten.de/staedte/unser-vest/junge-muslime-suchen-den-dialog-id8870603.html#plx228852466

„Türcken, Mohren und Tartaren. Muslime in Brandenburg-Preußen“
Sonderausstellung
im Brandenburg Preußen Museum Wustrau
Vom 23. März bis 5. Oktober 2014
Dienstag bis Sonntag  geöffnet von 10 bis 18Uhr

Eichenallee 7a
16818 Wustrau
Homepage:
http://www.brandenburg-preussen-museum.de/muslime-in-brandenburg-preussen.htm

Artikel: http://www.islamiq.de/2014/01/02/tuerkentaufen-im-17-und-18-jahrhundert-brandenburg-preussen/

-Vom 09.-10. Oktober 2014

„Comparative approaches to studying Islamophobia“

 

Organisiert vom Department of Political Science an der University of Salzburg und dem Islamophobia Research and Documentation Project am Center for Race and Gender an der University of California Berkeley.

 

Konferenzzeitraum: 9.-10. Oktober 2014. Die Konferenz finden in englischer Sprache statt. CfP Abstract Deadline: 10. Juni 2014

 

Details finden Sie hier:

http://jahrbuch-islamophobie.de/wp-content/uploads/2014/03/International-Islamophobia-Conference-in-Salzburg.pdf

Stipendien für Muslime vom Zentralrat der Muslime in Deutschland (ZMD)

In Kooperation mit dem Zentralrat der Muslime in Deutschland (ZMD) und seiner anhängigen Elyas-ar-Rumi- Stiftung für Bildung und Kultur vergibt die Islamic Development Bank (IDB) ab dem nächsten Jahr Stipendien an förderungswürdige Studenten in Deutschland. Detaillierte Informationen, Bewerbungsformular und Anmeldefristen können hier abgerufen werden. Dieses Programm ist insofern ein Novum und unterscheidet sich von den bisherigen Hilfen hiesiger Stiftungen (z.B. Mercator-Stiftung), die ebenso Muslime unterstützen, dass ausdrücklich eine Gemeindebindung und soziales Engagement dort ein zentrales Aufnahmekriterium darstellt. Mit dem ZMD ist nun nach DITIB die zweite Islamische Religionsgemeinschaft in Deutschland aktiv, junge Akademiker auf ihrem beruflichen Weg zu unterstützen.